Apps planen, entwickeln und im Store veröffentlichen
Kurz erklärt
Diese Artikel begleiten Unternehmen von der App-Idee bis zur öffentlichen Store-Seite. Sie erklären Kostentreiber, Zeitplan und Technikwahl und zeigen die stillen Blocker bei der Veröffentlichung. Gebühren und Fristen stammen aus den Unterlagen von Apple und Google.
Eine App ist für viele Unternehmen der nächste Schritt nach der Website: als Werkzeug für Kunden, als Service für Mitarbeiter oder als eigenes Produkt. Bevor das Projekt startet, stehen immer dieselben Fragen im Raum. Was kostet das? Wie lange dauert es? Welche Technik ist die richtige? Und warum ist die App nach der Freigabe manchmal trotzdem nicht im Store zu finden?
Die Artikel in diesem Bereich beantworten diese Fragen der Reihe nach. Jeder beginnt mit einer kurzen Antwort, erklärt danach die Details und verlinkt die Primärquellen, also die Hilfeseiten und Bedingungen von Apple und Google. Preise am Markt nennen wir nicht als Pauschalbeträge, sondern zeigen, welche Faktoren den Aufwand bestimmen.
Unterseiten
- 01Was kostet eine App-Entwicklung?Den Preis einer App bestimmen vor allem Zahl und Tiefe der Funktionen, die Plattformen und ein eventuelles Backend mit Nutzerkonten. Dazu kommen feste Store-Gebühren: 99 …Mehr erfahren
- 02Wie lange dauert eine App-Entwicklung?Die Dauer einer App-Entwicklung hängt vor allem vom Umfang der ersten Version ab, nicht von der Technik allein. Feste Wartezeiten setzen die Stores: Apple prüft laut …Mehr erfahren
- 03Flutter oder native App? Technik für Firmen-AppsMit Flutter entsteht aus einer Codebasis in der Sprache Dart eine App für Android und iOS. Native Entwicklung bedeutet zwei getrennte Apps, in Kotlin für Android und in …Mehr erfahren
- 04App freigegeben, aber nicht im Store auffindbar: die stillen BlockerDer Status „Bereit für Vertrieb“ in App Store Connect beweist nicht, dass eine App öffentlich im Store steht. Häufige stille Ursachen sind eine nie gesetzte …Mehr erfahren
Welche Fragen beantwortet dieser Ratgeber?
Der Bereich deckt den Weg von der Idee bis zur öffentlichen Store-Seite ab: Budget, Zeitplan, Technik und Veröffentlichung. Jeder Artikel steht für sich und verweist auf die passenden Nachbarthemen.
| Frage | Passender Artikel |
|---|---|
| Womit muss ich finanziell rechnen? | Was kostet eine App-Entwicklung? |
| Wann kann die App im Store stehen? | Wie lange dauert eine App-Entwicklung? |
| Eine Codebasis oder zwei Apps? | Flutter oder native Entwicklung? |
| Warum fehlt meine freigegebene App? | App freigegeben, aber nicht im Store auffindbar |
Woher stammen die Erfahrungen in diesen Artikeln?
Neben den offiziellen Unterlagen von Apple und Google fließt eigene Praxis ein. Wir veröffentlichen eigene Apps im Google Play Store und im App Store, darunter die Karten-Scanner-App ScanLoot für Android und iOS. Die Prüfliste für die stillen Blocker ist aus einer solchen Veröffentlichung entstanden, bei der eine bereits freigegebene App tagelang in keinem Land abrufbar war.
Häufige Fragen
Mit welchem Artikel fange ich am besten an?
Wenn Sie noch am Anfang stehen, beginnen Sie mit den Kosten und der Dauer. Danach hilft der Artikel zu Flutter und nativer Entwicklung bei der Technikwahl. Den Artikel zu den stillen Blockern im Store sollten Sie spätestens vor der Veröffentlichung lesen.
Brauche ich für eine App sowohl Apple als auch Google?
Nur wenn die App auf iPhones und Android-Geräten erscheinen soll. Dann brauchen Sie ein Entwicklerkonto bei Apple, das 99 USD pro Mitgliedsjahr kostet, und eines bei Google Play mit einmalig 25 USD Gebühr.
Gelten die Artikel auch für Apps, die nur Mitarbeiter nutzen?
Großteils ja, denn Kosten, Technik und Zeitplan folgen denselben Regeln. Für reine interne Apps gibt es bei Apple und Google zusätzlich Wege zur Verteilung ohne öffentlichen Store-Eintrag, die vorab geklärt werden sollten.
Wie aktuell sind die Angaben zu Gebühren und Fristen?
Jeder Artikel trägt ein Stand-Datum und verlinkt die Seiten von Apple und Google, aus denen die Zahlen stammen. Beide Stores ändern ihre Bedingungen regelmäßig, zuletzt 2026 die Provisionen in der EU. Prüfen Sie vor einer Entscheidung deshalb die verlinkte Quelle.